Von der Zukunft her zu denken ist ein beliebter Ansatz, wenn es darum geht, Strategien und Visionen zu entwickeln. Wie also steht es im Jahr 2035 um die Erwachsenenbildung? Fünf Gesprächspartner:innen skizzieren in dieser Folge ihre Ideen. Und es wird deutlich, dass die Zukunft der Erwachsenenbildung Räume für echten Austausch, Neugier und gesellschaftliche Teilhabe braucht. Ob ländliche Bildungsangebote, politische Bildung oder digitale Kompetenzen – die Visionen sind klar: weniger Bürokratie, mehr Flexibilität, finanzielle Sicherheit und eine Kultur, die Lernen als Chance begreift. Doch wie gelingt der Sprung von der Theorie in die Praxis? Wie schaffen wir es, dass Bildung allen zugänglich ist – nicht als Luxus, sondern als Selbstverständlichkeit? Da sind wir alle gemeinsam gefragt – auf EPALE und in er gesamten Erwachsenen- und Weiterbildung.
Gesprächspartner:innen dieser Folge:
Beatrice Bojarra-Schachtzabel (LEB Thüringen), Bert Butz (Bundesinstitut für Berufsbildung), Prof. Dr. Bernd Käpplinger (Justus-Liebig-Universität Gießen), Nela Riehl (Mitglied des Europäischen Parlaments) und Dr. Bettina Waffner (Deutscher Volkshochschul-Verband)